Kreisreise 2015

Samstag 10.00 Uhr Bahnhof Muri, 10.20 Uhr Volg Merenschwand und anschliessend Reussbrücke Mühlau hiessen die drei Treffpunkte der diesjährigen Kreisreise. Mit dem Velo unterwegs wurde die Gruppe von Treffpunkt zu Treffpunkt immer grösser und dennoch nicht vollständig nachdem wir den Checkpoint in Mühlau passierten.

Gemütlich fuhren wir auf dem Reussdamm in Richtung Sins. Da wartete auch schon die erste Beiz auf uns, jedoch vergebens. Neben der Lounge des Hauses gab es Schatten und einen „Fusel“ zur Stärkung. Der weitere Weg war nur den Organisatorinnen Selina und Manuela bekannt. Aus diesem Grund konnte die Pause nicht genug lang sein. Nach einer weiteren Etappe mit 2 Bergpreisen und einem unheimlich steilen Schlussanstieg landeten wir beim Landgasthof Breitfeld oberhalb Rotkreuz. Zum sehr feinen Mittagessen schaffte es auch die letzte Teilnehmerin. Das Velo war am Morgen defekt…

Danach ging es sportlich weiter. Minigolf hiess die Herausforderung. In zwei Gruppen wurde um jeden Punkt gekämpft. Da durfte im Anschluss die „Kreis“-Twisterglace nicht fehlen. Mit Sack und Pack fuhren wir dann den am Morgen hart erkämpften Berg wieder herunter. Mit grossem Tempo und Helm auf dem Kopf führte der Weg nach Meierskappel zum Erlebnisbauernhof Gerbe.

Schwimmbad! Dieses wurde nicht lange vor uns bewahrt und wir konnten die herrliche Abkühlung in vollen Zügen geniessen. Da durfte auch die Sonnenbrille (welche sich zum Tauchen nicht eignet) nicht fehlen. Einen herzlichen Dank geht an Bruno und Cecilia Rohrer. Dank ihnen konnten wir das erste Mineral kurz nach unserer Ankunft geniessen. Das Nachtessen, der gute Wein und die „Fühlsch-mih-Gspürsch-mih“-Runde schlossen den Abend vorerst ab. Der Ausgang in Küssnacht endete nach Redaktionsschluss.

Am Morgen aus dem Tipizelt gekrochen, erwartete uns ein reichhaltiges Frühstück mit 2 Minuteneier… Auch am zweiten Tag genossen wir bestes Wetter. Es war also fast alles bereit, um wieder eine kleine Velotour zu starten. Noch nicht bereit waren einige schmerzende „Füdli“… Ganz nach dem Motto: der Indianer verspürt kein Schmerz, führten uns die beiden Organisatorinnen der Reuss entlang nach Emmen. Lasertag… Dies war für uns unbekannt. Nicht lange und wir hatten das Spiel begriffen. In Gruppen kämpften wir gegeneinander, miteinander und dann wieder gegeneinander. Auch Gruppenintern kam es teils zu unerklärlichen Treffern. Nicht lange danach hiess die letzte Station Gisikon und ab da mit dem Zug wieder zurück ins Freiamt!

Wir durften eine abwechslungsreiche, lustige und sportliche Reise geniessen. Ganz herzlichen Dank den beiden Organisatorinnen für diesen sehr gelungenen Ausflug.

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